Gesine Meißner

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Auf dem Weg zu einer europäischen Energieunion - Vorbereitung des europäischen Stromnetzes auf 2020 (Aussprache)

Brüssel |

Herr Präsident! Es ist tatsächlich so: Das, was in Paris passiert es ist, ist historisch, das wurde schon gesagt. Das macht jetzt die Energieunion und eine Energiewende noch notwendiger als jemals zuvor.

Man kann auch sagen, dass die ambitionierte Energiewende in Deutschland ganz offensichtlich richtig war. Es gibt nur eine Sache, die tatsächlich in Paris vergessen wurde und auch bei der Energieunion für meine Begriffe zu wenig berücksichtigt wird: die potenzielle Energie, die aus dem Meer kommen kann, aus dem Ozean. Es ist tatsächlich so, dass das Prognosen zufolge – auch wenn jetzt Wellenenergie und Gezeitenenergie noch in den Anfängen stecken – über kurz oder lang 10 % der Energieversorgung von Europa ausmachen kann. Da muss man auch überlegen, dass gerade zum Beispiel Gezeitenenergie sehr gut berechenbar, also gut einplanbar ist, dass auch Wellenenergie gerade dann im Winter besonders stark ist, wenn die Sonne weniger scheint und wir weniger Sonnenenergie haben.

Das zu berücksichtigen, halte ich für ganz wichtig, und ich würde Sie bitten, Herr Kommissar und auch alle anderen, in Zukunft den Ozean gerade bei der langfristigen Energieplanung noch stärker zu berücksichtigen.

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