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Mehr Rechte für Flugpassagiere

Mehr Rechte für Flugpassagiere
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Straßburg |

Das Europaparlament hat heute über die Revision der EU-Verordnung zu den Rechten von Flugpassagieren abgestimmt. Gesine MEIßNER, verkehrspolitische Sprecherin der Liberalen im EP, kommentiert:

"Mit der heutigen Abstimmung werden die Rechte von Flugpassagieren gestärkt - das ist eine gute Nachricht für die vielen Passagiere, die sich derzeit mit Fluggesellschaften und Anwälten um Entschädigungszahlungen streiten. Grauzonen und Schlupflöcher werden beseitigt."

"Künftig wird es schon nach drei Stunden Verspätung einen klaren Anspruch auf Entschädigung für inner-europäische Flüge geben. 'Außergewöhnliche Umstände', mit denen sich die Fluggesellschaften oft rausreden, werden endlich klar definiert und eingegrenzt."

"Auch darf eine Airline den Rückflug nicht mehr verweigern, wenn der Hinflug nicht genutzt wurde. Die lästige Regelung mancher Billig-Airlines, wonach man nur ein einziges Stück Handgepäck mit ins Flugzeug nehmen darf, fällt auch. Damit werden die Rechte der Verbraucher nachhaltig gestärkt."

"Die FDP im EP hat insbesondere durchgesetzt, dass Flugpassagiere bei Problemen unmittelbar am Flughafen informiert werden und kompetente Auskunftspersonen bereit stehen. Die Passagiere dürfen bei Verspätungen, Annullierungen, Schäden am Gepäck und sonstigen Ärgernissen nicht allein gelassen werden."

Auf dieser Grundlage wird das Parlament nach den Europawahlen mit dem Ministerrat verhandeln, um die Revision der Passagierrechte abzuschließen.

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