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Mehr Informationen vor Überflug von Krisengebieten

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Decha Chaiyarat/Shutterstock.com

Brüssel |

Der Abschuss des Flugzeugs MH17 der Malaysian Airlines am 17. Juli über der Ukraine beschäftigte heute den Verkehrsausschuss des Europaparlaments. Mit Sachverständigen im Bereich Flugsicherheit diskutierten die Abgeordneten besonders die Frage, ob die Flugroute über der Ukraine für zivile Luftfahrt hätte freigegeben werden dürfen. Gesine MEIßNER, verkehrspolitische Sprecherin der Liberalen im EP, zieht folgende Bilanz:

"Der Informationsaustausch über die Risiken beim Überfliegen von Krisengebieten muss verbessert werden. Dabei sollte man auch über den Austausch von militärischen und Geheimdienstinformationen nachdenken. Es reicht nicht, wenn die Ukraine den unteren Luftraum sperrt und Eurocontrol keine Details bekommt, um selber zu bewerten, ob der obere Luftraum wirklich sicher ist. Es hat sich gezeigt, dass man sich nicht auf die Einschätzung der ukrainischen Flugsicherung hätte verlassen dürfen. Nicht akzeptabel ist, dass Russland die Ostukraine als ihren Luftraum bezeichnet und damit zusätzlich für Verwirrung gesorgt hat."

"Informationsaustausch ist natürlich auch ein Kernelement des Einheitlichen Europäischen Luftraums, ein Projekt zur besseren Zusammenarbeit der EU-Flugsicherungen, das ich in dieser Legislaturperioden vorantreiben möchte," so Meißner.

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