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Lockerung des Flüssigkeitsverbots im Handgepäck muss zur Komplettaufhebung führen

Lockerung des Flüssigkeitsverbots im Handgepäck muss zur Komplettaufhebung führen
Adisa/Shutterstock.com

Brüssel |

Ab dem 31. Januar 2014 wird die Mitnahme von bestimmten Flüssigkeiten im Flugzeug leichter. Gesine Meißner, verkehrspolitische Sprecherin der Liberalen im EP, kommentiert:

„Viele Urlaubs- aber auch Geschäftsreisende erlebten bisher eine unangenehme  Überraschung, wenn sie von außerhalb Europas kamen und an einem EU-Flughafen umsteigen wollten. Flaschen aus nicht-europäischen Flughafen-Shops wurden von den europäischen Behörden konfisziert und vernichtet. Damit ist ab morgen Schluss. Ab dem 31. Januar verfügen EU-Flughäfen über sogenannte Flüssigkeits-Scanner, mit denen Flüssigkeiten auf Sprengstoff und andere gefährliche Stoffe geprüft werden können.

Die FDP im EP hat seit Jahren dafür gekämpft, dass Reisende mehr Freiheiten erhalten. Die Wirksamkeit des Flüssigkeitsverbots im Handgepäck ist in der Praxis umstritten und verteuert Urlaubs- und Geschäftsreisen für viele Bürgerinnen und Bürger unnötig.

Die Lockerung des Flüssigkeitsverbots muss zur Komplettaufhebung ab 2016 führen, wenn der technische Fortschritt dies erlaubt.“

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