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Kleine Küstenfischerei – Küstenländer sollten EU-Förderung nutzen

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iStock/YiorgosDoukanaris

Brüssel |

Die Kommission wird aufgefordert, Fangquoten für handwerkliche Fischer schrittweise zu erhöhen. Zudem soll der europäische Fischereifonds (EMFF) mehr finanzielle Mittel für Grundlagenforschung, Innovation, Ausbildung und Unternehmensgründungen bereit stellen, unter anderem um mehr junge Menschen für diese Tätigkeit zu begeistern.

Diese Forderungen hat das Plenum des Europäischen Parlaments heute im Bericht über Innovation und Diversifizierung in der kleinen Küstenfischerei verabschiedet.

Gesine Meißner, fischereipolitische Sprecherin der FDP im Europaparlament, begrüßt die breite Parlamentsmehrheit für den Bericht:

"Die handwerkliche und küstennahe Fischerei ist ein wichtiger regionaler Wirtschaftszweig. Um die bereitstehenden europäischen Fördergelder optimal zu nutzen, sollten die norddeutschen Küstenländer gemeinsam Förderungsszenarien für die kleine Küstenfischerei entwickeln und bei den nationalen Behörden beantragen.

Es ist gut, dass dann den Regionen bei der Planung und Umsetzung konkreter Maßnahmen Spielraum gelassen wird, um auf unterschiedliche Rahmenbedingungen Rücksicht zu nehmen.  Die Europäische Kommission muss diese Projekte weiter finanziell fördern. Dann wird es gelingen, die Zukunft der kleinen Küstengemeinden zu sichern."

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