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Gemeinsame Fischereipolitik ermöglicht höhere Nordsee-Fangquoten im neuen Jahr

Gemeinsame Fischereipolitik ermöglicht höhere Nordsee-Fangquoten im neuen Jahr
iStock/Withgod

Brüssel |

Die Einigung der EU-Mitgliedstaaten über höhere Fangquoten für Schellfisch, Hering, Kabeljau und Scholle kommentiert Gesine Meißner, fischereipolitische Sprecherin der FDP im Europaparlament:

“Die Nordsee-Anrainerstaaten, besonders Norddeutschland halten Kurs! Durch vorübergehende Zurückhaltung beim Fischfang haben sich die Bestände erholt. Die beschlossenen höheren Fangquoten sind ein klares Indiz dafür, dass die Gemeinsame Fischereipolitik funktioniert. EU-Mitgliedsstaaten verbessern sukzessive ihre Datensammlungen zu Fischbeständen, um Kontrollen zu verbessern und Überfischung zu vermeiden. Beifang darf nicht mehr einfach ins Meer zurückgeworfen werden.

Alle, die sich an diese koordinierten Vorgaben der EU halten, sichern den Bestand und damit die Zukunft der Fischerei. Deutsche Fischer müssen 2016 lediglich beim Fang von Makrelen Abstriche machen. Das sind gute Nachrichten für den Fischereisektor und alle dort Beschäftigten.”

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