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Bewirtschaftungsplan für die Ostsee: Meilenstein der europäischen Fischereipolitik

Bewirtschaftungsplan für die Ostsee: Meilenstein der europäischen Fischereipolitik
iStock/SteveAllenPhoto

Brüssel |

Das Europäische Parlament hat heute den Bewirtschaftungsplan für Dorsch, Hering und Sprotte in der Ostsee verabschiedet - im Einklang mit den Reformen der Gemeinsamen Fischereipolitik von 2013. Dies ersetzt den veralteten Plan von 2007.

"Nach langwierigen Verhandlungen markiert die Verabschiedung des Plans einen Meilenstein in der europäischen Fischereipolitik", sagt die fischereipolitische Sprecherin der FDP im Europaparlament Gesine Meißner. "Dem Europäischen Parlament wurde erstmals Mitspracherecht bei den Verhandlungen eingeräumt.

Bislang wurden Gespräche ausschließlich im Europäischen Rat zwischen den Mitgliedstaaten geführt. Es war richtig, dass sich das Parlament gegen die kurzfristigen Interessen der Mitgliedstaaten bei der Festlegung der Fangmöglichkeiten gewehrt hat. Schließlich ist es erklärtes Ziel der Gemeinsamen Fischereipolitik, den wissenschaftlich festgelegten höchstmöglichen Dauerertrag bis 2020 zu erreichen.

Für deutsche Fischer ist es eine gute Nachricht, da es bedeutet, dass sie kurzfristig weniger fangen können, die Fischbestände sich aber erholen und damit die Zukunft der Fischerei in der Ostsee gesichert bleibt. Der gefundene Kompromiss ist nicht nur für die Ostsee eine gute Nachricht, sondern ein wichtiges Signal für die kommenden Bewirtschaftungspläne, zum Beispiel für das Mittelmeer."

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