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Podiumsdiskussion "Wird Europa ausgebremst?"

Gut Altona, Döttlingen-Altona |

Zu der Frage, ob sich Europäische Regulierung eher positiv oder negativ auf europäische Zusammenarbeit und europäische Beziehungen auswirkt, lud Gesine Meißner am Mittwoch, den 29. Oktober 2014 nach Dötlingen-Altona ein, um anhand der Beispiele Maut und Lang-LKW die regionalen Auswirkungen Europäischer Gesetzgebung zu diskutieren. Der Einladung folgten über 50 Interessierte: Vertreter von Wirtschaftsverbänden, Logistik-Unternehmen, Unternehmer und interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Region und den angrenzenden Niederlanden.

Auf dem Podium der Veranstaltung mit dem Titel "Wird Europa ausgebremst? Wie Regulierung Europäische Beziehungen beeinflusst" gab es Kurzpräsentationen von Gesine Meißner, ihrem liberalen niederländischem Kollegen Jan Huitema MdEP, sowie Adalbert Wandt (Präsident des Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung e.V.), Simeon W. Breuer (Geschäftsführung L.I.T. Speditions GmbH) und Felix Jahn (Sprecher Verkehr, Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag).

Anschließend stellten viele Zuhörer aus dem Publikum Fragen an die Podiumsredner. Die Resonanz der Besucher war einstimmig positiv: Es ist wichtig, im Europäischen  Parlament eine liberale Stimme  zu haben, sodass Regulierung nicht der Zusammenarbeit zwischen Regionen und Mitgliedsstaaten erschweren, stattdessen eher vereinfachen sollte. Die Veranstaltung wurde unterstützt vom Europäischen Parlament und der ALDE Partei.

Hier ein Link zu einer Berichterstattung der NWZ online.

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