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Seas in Motion - Activating the Atlantic Action Plan

Brüssel |

Im Rahmen unserer maritimen interfraktionellen Arbeitsgruppe 'Searica' im Europäischen Parlament (www.searica.eu) haben wir schon zum fünften Mal dieses Jahr eine Konferenz, dieses Mal zum Thema 'Seas in Motion - Activating the Atlantic Action Plan' organisiert.

Der Aktionsplan für den Atlantik hat es zur Aufgabe, die marine und maritime Wirtschaft im Atlantikraum mit Hilfe von Innovation und Unternehmertum in Schwung zu bringen und Kooperation zwischen Mitgliedstaaten im Atlantikraum zu fördern. Die Hauptziele bestehen darin, den CO2-Fußabdruck zu senken, einen Ökosystemansatz umzusetzen, die natürlichen Ressourcen der Meeresböden zu erschließen und sozial integratives Wachstum zu fördern.

Als Präsidentin der Searica-Arbeitsgruppe habe ich mich wieder sehr über partei- und sektorenübergreifenden Interesse an der Veranstaltung gefreut. Ursprünglich gemeinsam mit dem französischen Searica-Vizepräsidenten und Vorsitzenden des Fischereiausschusses, Alain Cadec, geplant, nahmen zwei Kollegen von den Azoren, ein spanisches MdEP, eine irische Abgeordnete sowie Ulrike Rodust aus Schleswig-Holstein an der Veranstaltung teil.

Im Rahmen dieser Konferenz diskutierten Vertreter der Europäischen Kommission, der spanischen und kanadischen Regierung und verschiedener länderübergreifenden Initiativen Herausforderungen und Chancen einer europäischen und transatlantischen Kooperation. Die Redner lobten die bereits bestehenden Instrumente, wie die europäische Richtlinie zur maritimen Raumordnung, regionale Strategien in der EU und dem Galway Statement, einem 2013 geschlossenen transatlantischen Forschungsabkommen. In diesem Rahmen erstellte ein multinationales Team von europäischen, kanadischen und amerikanischen Wissenschaftlern einzigartige 3D-Modelle des Meeresbodens.

Einig waren sich die Redner darin, dass der Atlantic Action Plan ein wichtiges Instrument zur besseren Kooperation sein kann, die fehlende finanzielle Unterstützung der Initiative es aber erschwert, die Zusammenarbeit zwischen Regionen, Betrieben und Wissenschaftlern wirklich voranzubringen.

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